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Führung in der Gastronomie neu denken

Aktualisiert: Mai 19


Seit je her gibt es in der Hotellerie/Gastronomie, bis auf wenige Ausnahmen, die gleichen Hierarchien. In der Regel sind es in kleinen und mittelständischen Betrieben 3 stufige Systeme. Oberboss, Teamleiter, Mitarbeiter. Da wird im Wording mit mittelalterlichen Begriffen wie Vorgesetzter, Untergebener, Belegschaft kommuniziert. Da wird Befehl und Gehorsam gelebt, da werden Teamsitzungen als Befehlsausgabe missbraucht. Und wenn das Kind dann fast untergeht, wird mal schnell ein Führungskräfteseminar besucht, in der trügerischen Hoffnung, dass sich danach alles zum Besseren wendet.


Aber Führungskräfteentwicklung ist ein Prozess und beginnt bei der Unternehmenskultur.


In unserem völlig neu überarbeiteten Führungskräfteseminaren stellen wir alte Hierarchie-Muster in Frage. Mit der Folge, dass das Miteinander im Unternehmen sich grundlegend zum Besseren wendet. Wir fangen da an , wo man in herrkömmlichen Führungskräfteseminaren normalerweise aufhört. Wir hinterfragen, probieren, erkennen und setzen um.


Wir begleiten Sie nach den Seminaren in Zoom Workshop-Gruppen in regelmäßigen Abständen ca. 1/2 Jahr lang. Justieren nach, tauschen uns aus, werden besser.

In Führungs-Welten verändern sich Aufgaben, Arbeitsmethoden, Prozesse und damit auch Anforderungsprofile von Mitarbeitern oft sprunghaft. Die Arbeitsverteilung muss öfter reorganisiert und für neue Instrumente passend gemacht werden, was erfolgreiche Lernprozesse voraussetzt.


Fakt ist, dass Führung heute im Gegensatz zum letzten Jahrhundert in neuen Arbeits-Welten herausfordernder geworden ist und herkömmliche Führungsstile nicht mehr in unsere Welt passen.


Wer erfolgreich führen will, muss gleichzeitig „Leader“ und „Manager“ sein. Weil diese Begriffe aus der Vergangenheit negativ belastet sind, sollten Führungskräfte, anders ausgedrückt, direkte und indirekte Führung beherrschen. Dazu müssen sie Antworten auf Fragen haben.


Der Fokus liegt demnach auf den neuen Kompetenzen von Führungskräften. Sie müssen lernen, empathisch zu sein, sich in die Mitarbeiter hineinzuversetzen und deren Ängste und Sorgen zu verstehen. Außerdem sollten sie lernen zu akzeptieren, dass Prozesse nicht mehr bis ins Detail durchgeplant werden können. In der Führungswelt-Welt gehört eine gesunde Fehlerkultur dazu und kann als Teil der Veränderung und Chance für Neues gesehen werden. Und genau diese Chance für Neues ist es, die wir ergreifen müssen. Nur so können sich Unternehmen und Mitarbeiter dem Wandel der Arbeitswelt erfolgreich anpassen.


Kurz:


Sie müssen die neue Führungsklaviatur beherrschen, neue Führungswerkzeuge kennen, diese umsetzen und kontrollieren.


Und nebenbei: Führungskompetenzen können Sie in Ihrer BWA ablesen.



Im Oktober beginnen wir mit der ersten Staffel : Führung neu denken


Stellen Sie jetzt die Weichen


Neue Führung in der Gastronomie








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